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Doris Zürcher

Portrait

Wir sind eine lebendige und vielseitige Gemeinde, in der viele Aktivitäten Platz finden, die auch offen ist für Neues. Wir wollen begleiten, unterstützen, anregen.

Lassen Sie sich von unsern vielen Angeboten überzeugen und für einen Besuch bei uns motivieren.

Sie sind herzlich willkommen.

Leitsätze_kipf-2016-11-22_Broschüre
Kreuz aus Stein<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchenweb.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>14</div><div class='bid' style='display:none;'>496</div><div class='usr' style='display:none;'>24</div>

Kreuz aus Stein

Altes Fenster Blick ins Weite<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchenweb.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>14</div><div class='bid' style='display:none;'>502</div><div class='usr' style='display:none;'>24</div>

Altes Fenster Blick ins Weite

Altbau<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-dietikon.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>324</div><div class='bid' style='display:none;'>1416</div><div class='usr' style='display:none;'>100</div>

Altbau

Meilensteine der Dietiker Kirchengeschichte
1529 Beat Gehrig, Pfarrer an der Kirche St. Agatha in Dietikon, tritt zum reformierten Glauben über. Die reformierte Kirchgemeinde entsteht und umfasst die Sprengel Dietikon, Bergdietikon, Urdorf, Spreitenbach und Killwangen. Der katholische Landvogt von Baden verlangt aber, dass in der Kirche weiterhin ein Altar für die beim katholischen Glauben verbleibenden Einwohner zur Verfügung steht und das Pfarrhaus dem Priester als Wohnsitz dient. Der reformierte Pfarrer weicht zeitweise nach Urdorf aus und kommt nur zur Verrichtung der Amtsgeschäfte nach Dietikon.
1628 wird das Pfarrhaus in Urdorf gebaut. Der reformierte Pfarrer wohnt nun in Urdorf, der katholische bei der Kirche im Zentrum von Dietikon, wo fortan katholische und reformierte Gottesdienste gehalten werden. Die Simultankirche dient beiden Konfessionen weiterhin als Gotteshaus.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebt das Limmattal den Einzug der Industrialisierung. Die Bevölkerung wächst. Reformierte und Katholiken erwägen den Bau einer eigenen Kirche. Nach langen Verhandlungen lassen sich die Reformierten ihren Anteil am gemeinsamen Kirchengut auszahlen.
1921 wird das Land für den Bau einer reformierten Kirche an der Kirchhalde erworben. Die Katholiken brechen die Simultankirche ab und erbauen an ihrer Stelle die heutige Kirche St. Agatha.
1925 wird die neue reformierte Kirche in Dietikon eingeweiht. Die beiden Pfarrer von Urdorf und Dietikon teilen sich die Arbeit in der weitläufigen Kirchgemeinde.
1956 werden die aargauischen Sprengel der Kirchgemeinde abgetrennt und bilden seither die Kirchgemeinden Spreitenbach-Killwangen und Bergdietikon.
1957 wird das Kirchgemeindehaus an der Poststrasse eingeweiht.
1959 wird die Trennung von Urdorf und Dietikon eingeleitet. Seither sind die Grenzen der reformierten Kirchgemeinde Dietikon identisch mit denen der Stadt Dietikon.
1973 wird eine mehrjährige Aussen- und Innenrenovation der reformierten Kirche abgeschlossen und eine neue Metzler- Orgel eingebaut.
2000 feiert die Kirchgemeinde das 75jährige Kirchenjubiläum.
2003/2004 Abbruch Pfarrhäuser Sonneggstrasse 6/8,
Neubau Mehrfamilienhaus Sonneggstrasse 8
2004/2006 erfährt das Kirchgemeindehaus eine umfassende Innenrenovation.
2010/2011 Abbruch Haus Bremgartnerstrasse 47, Neubau und Bezug Sekretariat, Diakone und Jugendräume


Bereitgestellt: 22.12.2016     Besuche: 17 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch