Doris Zürcher

Vortrag zum Zürcher Reformationsjubiläum im Limmattal

Marburger Religionsgespräch<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-dietikon.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>216</div><div class='bid' style='display:none;'>3804</div><div class='usr' style='display:none;'>100</div>

Huldrych Zwingli
Gottes Vorsehung (an)erkennen
Am Mittwoch, 23. Januar
Um 19.30 Uhr
Im Kirchgemeindehaus, kl. Saal / UG

Viele Menschen bestreiten die Existenz Gottes mit dem Argument, dass diese Welt anders aussehen müsste, wenn es ‚ihn‘ tatsächlich gäbe. Auch gläubige Menschen hadern zuweilen mit der Vorstellung eines allmächtigen Gottes, der immer dann zu fehlen scheint, wenn man Ihn am meisten bräuchte.

Huldrych Zwingli (1484-1531) behauptet in der letzten grossen Schrift vor seinem Tod, der Mensch beklage sich über die fehlende Vorsehung Gottes nur aus Ungeduld oder Unwissenheit. In Wahrheit gebrauche die Gottheit alles richtig, sowohl das Gute wie auch das Schlechte.

Dieses Gottesbild fasziniert und irritiert. Wir wollen den Gedanken des Zürcher Reformators nachgehen und uns fragen, was sie für unsere Zeit bedeuten und taugen könnten.

Ein Abend mit Pfarrer Ivan Walther
Bereitgestellt: 04.12.2018     Besuche: 23 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch